Hier sind 33 Zitate von Seneca (1–65 n. Chr), einem römischen Philosophen:
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
„Wer überall ist, ist nirgendwo.“
„Feuer erprobt das Gold, die Not einen tüchtigen Mann.“
„Gehe so mit dem Schwächeren um, wie du möchtest, dass der Stärkere mit dir umgeht.“
„Unsere Pläne schlagen fehl, weil sie kein Ziel haben. Sie wissen nicht, welchen Hafen sie anlaufen, kein Wind ist ihnen günstig.“
„Ich weiß wohl, dass alles geschehen kann, doch ich weiß auch, dass es nicht geschehen muss. So erwarte ich das Günstige, auf das Ungünstige dagegen bin ich gefasst.“
„Der Geist ist’s, der reich macht.“
„Wo nur immer ein Mensch ist, da hat man Gelegenheit, Gutes zu tun.“
„Einem vereinzelten Felsen auf seichtem Meeresgrunde will ich gleichen, an den die empörten Wogen von allen Seiten anprallen, ohne ihn von seinem Platze zu bewegen oder durch jahrhundertelangen Ansturm zu vernichten.“
„Es ist besser, um seiner Ehrlichkeit willen gering geachtet zu werden, als unter fortwährender Heuchelei leiden.“
„Jedenfalls leidet der mehr als nötig, wer schon leidet, bevor es nötig ist.“
„Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das Übrige und sei froh, dass du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen.“
„Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.“
„Wieder und wieder muss unser Herz daran erinnert werden, dass alles, woran es hängt, von uns gehen wird, ja, dass es schon im Begriff ist, von uns zu gehen. Was das Geschick gegeben hat, besitze man mit dem Gedanken, man könne es jeden Augenblick verlieren.“
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Des Steuermanns Kunst erprobt sich nicht bei ruhigem Meer und bei günstigem Wind: Etwas Widriges muss sich zeigen, dann erst kann der Mut sich bewähren.“
„Klage nicht über das, was dir genommen wurde, sondern danke für das, was dir zuteilwurde.“
„Wozu unzählige Bücher und Büchersammlungen, von denen der Besitzer in seinem ganzen Leben kaum die Titelverzeichnisse liest? Die Masse ist fürs Lernen lästig, nicht fördernd; viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich eingehend zu beschäftigen, als viele durchzublättern.“
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“
„Der Tod erlöst von allen Schmerzen und ist die Grenze, ab der unsere Leiden nicht mehr bestehen; er versetzt uns zurück in jene Ruhe, in der wir lagen, bevor wir geboren wurden.“
„Je mehr Qual, desto mehr Ruhm.“
„Nutze jede Stunde; wenn du das Heute wahrnimmst, wirst du weniger vom Morgen abhängen; indem man das Leben aufschiebt, eilt es von dannen.“
„Fremde Fehler sehen wir, den eigenen wenden wir den Rücken zu.“
„Die größte Strafe für begangenes Unrecht ist das Bewusstsein, es begangen zu haben, und niemand wird schwerer bestraft, als wer der Folter der Reue übergeben wird.“
„Arm ist nicht, wer nur wenig hat, sondern wer immer noch mehr begehrt.“
„Wie in einem Spiel im Theater, so ist es auch im Leben; es kommt nicht darauf an, ob lange, sondern vielmehr, ob gut gespielt worden ist.“
„Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.“
„‚Ich halte dich für unglücklich, weil du nie Unglück hattest; du bist ohne Kampf durchs Leben gegangen; niemand weiß, was du hättest leisten können, nicht einmal du selbst.‘ Um sich selbst kennenzulernen, bedarf es der Proben; niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
„Das wirksamste Mittel gegen den Zorn ist das Aufschieben.“
„Was braucht der von außen, der alle seine Schätze in sich hat?“
„Leichter zu ertragen aber ist es, wie gesagt, etwas gar nicht zu bekommen, als es zu verlieren; darum sind, wie man sieht, diejenigen vergnügter, die das Glück gar nie besucht hat, als diejenigen, die es wieder verließ.“
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“
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Hier sind 25 Zitate von Konfuzius (wohl 551–479 v. Chr.), einem chinesischen Philosophen:
„Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren –
das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“
„Wer nach sittlichen Grundsätzen regiert, gleicht dem Polarstern;
er behält seinen Platz, und die anderen Sterne umkreisen ihn.“
„Der Edle fordert sich selbst. Der Gemeine fordert von anderen.“
„Sei dir bewusst, was du weißt.
Was du hingegen nicht weißt, das gib zu.
Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
„Begegne den Menschen mit der gleichen Höflichkeit, mit der du einen teuren Gast empfängst.“
„Wer nach raschen Erfolgen strebt, kommt nicht zum Ziel. Nur auf die kleinen Vorteile zu sehen, hält davon ab, Großes zu vollbringen.“
„Es kümmert mich nicht, wenn mich die Menschen nicht kennen.
Es kümmert mich aber, wenn es mir an Fähigkeiten mangelt.“
„Es hängt von uns selbst ab, das Rechte zu tun. Oder muss man sich dabei etwa auf andere verlassen?“
„Erst in der kalten Jahreszeit merkt man, dass Kiefern und Zypressen immergrün sind.“
„Triffst du einen wertvollen Menschen, dann sei darauf bedacht, ihm gleich zu werden. Siehst du hingegen einen Unwürdigen, dann wende dich deinem Inneren zu und prüfe dich selbst.“
„Wo die Menge hasst, prüfe, warum sie hasst!
Wo die Menge liebt, prüfe, warum sie liebt!“
„Neun Dinge sind es, auf die der Edle sorgsam achtet:
Beim Sehen achtet er auf Klarheit, beim Hören auf Deutlichkeit, in seiner Miene auf Freundlichkeit,
im Benehmen achtet er auf Höflichkeit, im Reden auf Ehrlichkeit,
im Handeln auf Gewissenhaftigkeit. Wenn ihm Zweifel kommen, fragt er andere. Ist er im Zorn, bedenkt er die Folgen.
Angesichts eines persönlichen Vorteils fragt er sich, ob er auch ein Anrecht darauf hat.“
„Nur die wirklich Klugen und die wirklich Dummen ändern sich nicht.“
„Einfachste Nahrung, zum Trinken nur Wasser und den gekrümmten Arm als Kopfkissen – auch dabei kann man glücklich sein.
Hingegen sind unrechtmäßig erworbene Reichtümer und Ehren für mich nur wie flüchtige Wolken, die am Himmel treiben.“
„Der Edle beurteilt die Menschen nicht nach ihren Worten, und er verwirft nicht Worte nur des Menschen wegen, der sie gesprochen hat.“
„Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Verhält man selbst sich korrekt, dann läuft alles, ohne dass Befehle gegeben werden müssen.
Verhält man selbst sich aber nicht korrekt, so mag man noch so viel befehlen, die anderen gehorchen dennoch nicht.“
„Der Edle schämt sich, wenn seine Worte seine Taten übertreffen.“
„Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich lohnt, und du redest nicht mit ihm, so hast du einen Menschen verfehlt.
Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich nicht lohnt, und du redest mit ihm, so hast du deine Worte vergeudet.
Der Weise verfehlt weder einen Menschen, noch vergeudet er seine Worte.“
„Fordere viel von dir selbst und erwarte weniger von anderen! So wird dir Ärger erspart bleiben.“
„Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg. Gibt es Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um.“
„Früher vertraute ich den Menschen, wenn ich nur ihre Worte hörte. Heute hingegen höre ich die Worte der Menschen, betrachte aber zugleich auch ihre Taten.“
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“
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In diesem Artikel findest du 44 motivierende Zitate.
Einige berühmte Motivationszitate sind:
„Scheitern ist nur die Gelegenheit, intelligenter von vorn anzufangen.“ Henry Ford
„Es ist nicht der Kritiker, der zählt; nicht der Mann, der darauf hinweist, wie der Starke strauchelt, oder wo der Handelnde hätte besser handeln können. Das Verdienst gebührt dem Mann, der tatsächlich in der Arena steht.“ Theodore Roosevelt
„Harte Arbeit überwindet alles.“ Vergil
„Plane das Schwierige,
solange es noch einfach ist.
Tu das Große,
solange es noch klein ist,
denn die schwierigen Dinge auf der Welt
fangen stets einfach an,
und die großen Dinge
fangen stets klein an.“ Lao Tse
„Zuerst ignorieren sie dich. Dann verhöhnen sie dich. Und dann attackieren sie dich und wollen dich verbrennen. Und dann bauen sie Denkmäler für dich.“ Nicholas Klein
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„Es ist eine große Torheit, um nach außen zu gewinnen, nach innen zu verlieren.“ Arthur Schopenhauer
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“ Seneca
„Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“ Ludwig Wittgenstein
„Das Gute, wenn wenig, ist doppelt gut.“ Baltasar Gracián
„Es kann ein Gewinn sein,
wenn man etwas aufgibt,
und es kann ein Verlust sein,
wenn man etwas dazugewinnt.“ Lao Tse
„Wir entdecken in uns selbst, was die anderen uns verbergen, und erkennen in anderen, was wir vor uns selber verbergen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Den sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.“ Quintus Ennius
„Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ Sun Tzu
„Das Neue ist selten das Gute; weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.“ Arthur Schopenhauer
„Es ist weitaus sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn man eines von beiden nicht haben kann.“ Niccolò Machiavelli
„Wer überall ist, ist nirgendwo.“ Seneca
„Wenn man wagt, wächst der Mut, wenn man zögert, die Furcht.“ Publilius Syrus
„Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind.“ Friedrich Nietzsche
„Erst sei man Herr über sich: So wird man es nachher über andere sein.“ Baltasar Gracián
„Bist du was, so hängt all dein Tüchtiges oft mit deinem Fehler zusammen, wie der Baum mit seinem Erdreich. Sei dieses so schlecht, wie es wolle: Es muss geduldet werden, des Baumes wegen.“ Friedrich Hebbel
„Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, alles zu sagen.“ Voltaire
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Bertolt Brecht
„Wer nach der Wahrheit sucht, muss einmal im Leben, so weit es möglich ist, an allem zweifeln.“ René Descartes
„Unsere Feinde kommen in ihren Urteilen über uns der Wahrheit näher als wir selbst.“ François de La Rochefoucauld
„Ich hörte einst einen klugen Rat, der einem jungen Menschen gegeben wurde: ‚Tu immer das, wovor du Angst hast.‘“ Ralph Waldo Emerson
„Wenn man eine Sache in Ruhe lässt, überlässt man sie einer Flut der Veränderung.“ G. K. Chesterton
„Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sich-Brüsten damit ist ein Selbsteingeständnis, dass man sie nicht hat.“ Arthur Schopenhauer
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“ Marc Aurel
„Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, und das Schwere, als wäre es leicht: jenes, damit das Selbstvertrauen uns nicht sorglos, dieses, damit die Zaghaftigkeit uns nicht mutlos mache.“ Baltasar Gracián
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“ Konfuzius
„Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“ Mark Twain
„Allein zu wandern ist besser als mit einem Toren als Gefährten.“ Buddha
„Wir beurteilen uns danach, was wir glauben, tun zu können, wogegen andere uns danach beurteilen, was wir bereits getan haben.“ Henry Wadsworth Longfellow
„Nichts ist an sich gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.“ William Shakespeare
„Die Dummen vergeben und vergessen nicht; die Einfältigen vergeben und vergessen; die Weisen vergeben, aber vergessen nicht.“ Tomas Szasz
„Man ist nie so glücklich oder so unglücklich, wie man sich einbildet.“ François de La Rochefoucauld
„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergisst man den andern Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.“ Søren Kierkegaard
„Jeder ist als Feind von Bedeutung, wenngleich nicht als Freund. Gutes können wenige uns erweisen, Schlimmes fast alle.“ Baltasar Gracián
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“ Friedrich Nietzsche
„Gesundheit ist der größte Reichtum,
Zufriedenheit ist der größte Besitz,
Zuversicht ist der beste Freund.“ Buddha
„Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“ Friedrich Schiller
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge.“ Epiktet
„In großen Dingen zeigen sich die Menschen so, wie man es von ihnen erwartet, in kleinen geben sie sich so, wie sie sind.“ Nicolas Chamfort
„Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“ Arthur Schopenhauer
„Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“ Bertolt Brecht
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“ Seneca
„Die entscheidende Waffe ist das Gehirn, alles andere ist Zusatz.“ John Steinbeck
„Man wolle, wann man kann: Denn Zeit und Gelegenheit warten auf niemanden.“ Baltasar Gracián
„Der gegenwärtige Augenblick ist alles, was du je hast.“ Eckhart Tolle
„Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein.“ Arthur Schopenhauer
„Einige Bücher muss man nur kosten, andere verschlingen und einige wenige durchkauen und verdauen.“ Francis Bacon
„Das festeste Band, um Freundschaften zu knüpfen, ist die Ähnlichkeit der Charaktere.“ Plinius der Jüngere
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind nur kleine Dinge verglichen mit dem, was in uns liegt.“ Henry Stanley Haskins
„Tu immer das Richtige. Das wird einige Leute erfreuen und den Rest erstaunen.“ Mark Twain
„Warum sind der Ozean und die Ströme
die Könige von vielen hundert Tälern?
Weil sie tiefer liegen als jene,
darum sind sie die Könige.“ Lao Tse
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Friedrich Nietzsche
„Was sich liebt und füreinander geboren ist, findet sich leicht zusammen: Verwandte Seelen grüßen sich schon aus der Ferne.“ Arthur Schopenhauer
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Franz Kafka
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“ Marc Aurel
„Es ist unmöglich, einen Menschen zu überzeugen, der nicht widerspricht, sondern lächelt.“ Muriel Spark
„Jene, die den Weg der Achtsamkeit gehen,
Haften nicht an Orten, Menschen, Dingen,
Wie Schwäne erheben sie sich vom See,
Lassen Orte, Menschen, Dinge los.“ Buddha
„Freundschaft, das ist wie Heimat.“ Kurt Tucholsky
„Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“ Lao Tse
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir.“ Immanuel Kant
„Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst nehmen.“ Arthur Schnitzler
„Ein gutes Gewissen ist ein immerwährendes Weihnachten.“ Benjamin Franklin
„Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünscht, sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.“ Epiktet
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Friedrich Nietzsche
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Tiere sind so angenehme Freunde – sie stellen keine Fragen, sie kritisieren nicht.“ George Eliot
„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Erich Kästner
„Durch Eintracht wachsen selbst kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.“ Sallust
„Unsere Aufgabe in dieser Welt ist es nicht, Erfolg zu haben, sondern beständig zu scheitern und frohen Mutes zu bleiben.“ Robert Louis Stevenson
„Ihr wisst, was Charme ist: eine Art, ein Ja als Antwort zu bekommen, ohne irgendeine klare Frage gestellt zu haben.“ Albert Camus
„Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.“ Nicolas Chamfort
„Es gibt auf dieser Welt
nichts Weicheres und Schwächeres als Wasser.
Und doch vermag es die härtesten und größten
Felsbrocken zu bewegen und auszuhöhlen.
Das Schwache überwindet das Starke,
und das Weiche überwindet das Harte;
das weiß jeder auf Erden,
und doch verhält sich niemand danach.“ Lao Tse
„Die Summe unsres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.“ Wilhelm Busch
„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“ Stefan Zweig
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“ August von Kotzebue
„Denke jeden Tag, wenn du aufwachst: Heute habe ich das Glück, am Leben zu sein, ich habe ein kostbares Menschenleben, und ich werde es nicht verschwenden.“ Dalai Lama
„Die Unschuldigen und die Schönen haben keinen Feind außer der Zeit.“ B. Yeats
„Sich seinem Freunde mitzuteilen, zeigt zwei entgegengesetzte Wirkungen: Es verdoppelt die Freude und halbiert den Kummer.“ Francis Bacon
„Schlägt die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen!
Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.“ Friedrich Rückert
„Die große Freude an einem Hund: Du kannst dich vor ihm zum Narren machen und er wird dich nicht nur nicht tadeln, sondern sich ebenfalls zum Narren machen.“ Samuel Butler
„Fast überall, wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“ Friedrich Nietzsche
„Der sicherste Weg, uns das Leben angenehm zu machen, ist, es anderen angenehm zu machen.“ Arturo Graf
„Mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond, wer könnte da nicht vollkommen glücklich sein?“ Oscar Wilde
„Erfahrung ist nicht, was einem Menschen geschieht; sie ist, was ein Mensch aus dem macht, was ihm geschieht.“ Aldous Huxley
„Die unterhaltendste Fläche auf der Erde für uns ist die vom menschlichen Gesicht.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Wer früher übel gehandelt hat
Und dies jetzt überwindet,
Der leuchtet über diese Welt,
So wie der wolkenlose Mond.“ Buddha
„Das ist die wahre Freude im Leben: für einen Zweck gebraucht zu werden, den man selbst als bedeutend anerkennt.“ George Bernard Shaw
„Der typische Ausdruck einer beginnenden Freundschaft wäre etwas wie: ‚Was? Du auch? Ich dachte, ich wäre der Einzige.‘“ S. Lewis
„Mitten im Winter habe ich in mir einen unbesiegbaren Sommer entdeckt.“ Albert Camus
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“ Marc Aurel
„Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne.“ Friedrich Nietzsche
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry
„Die Freundschaft vermehrt das Gute und verteilt das Schlimme: Sie ist das einzige Mittel gegen das Unglück und ist das Freiatmen der Seele.“ Baltasar Gracián
„Früher dachte ich, Ehrgeiz sei das Großartige. Er ist es nicht. Liebe ist das Großartige auf der Welt. Es gibt nichts außer Liebe.“ Oscar Wilde
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Bibel (Levitikus 19,18)
„Stark wollen wir sein in der Erreichung des Ziels und milde in der Art, es zu erreichen.“ Claudio Aquaviva
„Plane das Schwierige,
solange es noch einfach ist.
Tu das Große,
solange es noch klein ist,
denn die schwierigen Dinge auf der Welt
fangen stets einfach an,
und die großen Dinge
fangen stets klein an.“ Lao Tse
„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“ Friedrich Nietzsche
„Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“ Arthur Schopenhauer
„Das ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“ Heinrich Heine
„Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte: ‚Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.‘ Dies ist so ein Tag.“ Astrid Lindgren
„Ein Abenteuer ist nur eine Unannehmlichkeit richtig betrachtet. Eine Unannehmlichkeit ist nur ein Abenteuer falsch betrachtet.“ K. Chesterton
„Wer andere kennt, ist klug;
wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.
Wer andere überwindet, hat Kraft;
wer sich selbst überwindet, ist stark.“ Lao Tse
BeachteViele der Zitate sind auch deshalb schön, weil sie Stilmittel enthalten.
Im letzten Zitat kommen beispielsweise folgende Stilmittel vor:
Anapher: Die Sätze beginnen mit dem gleichen Wort (‚wer‘).
Parallelismus: Die Sätze sind gleich aufgebaut (‚wer …, ist/hat …‘).
Antithese: Gegensätzliche Begriffe stehen einander gegenüber (‚andere‘ vs. ‚selbst‘).